Luxusfasten dank Whirlpool und Wasserbett

Fasten muss keine Knechterei sein. Bei einer Fastenkur kann sich ein gesundheitsbewusster Mensch, wenn er es richtig beginnt, die schönsten Tage im Jahr machen, und sich gleich noch körperlich auf Vordermann bringen. Wie ein Frühjahrsputz für den Körper kann das Heilfasten sein. Natürlich ist der innere Schweinehund ein Begleiter auf der Fahrt in die Fastenwochen. Wie allerdings hier nachzulesen ist, gilt es nicht nur, das Gewissen zu beruhigen und einige Zeit einfach nur auf Nahrung zu verzichten. Auch eine gewisse Einstellung muss man mitbringen, sodass gleich auch eine innerliche Veränderung mit der Fastenzeit einhergeht. Den Geist mit dem Körper in Einklang zu bringen, heißt, sich von Stress und Sorgen zu befreien, sich Zeit für sich selbst und seine Vorlieben zu nehmen. Es bedeutet aber auch gleichzeitig, beim Fasten den Körper von den Giften zu befreien, die ihm jeder durch die täglichen Angewohnheiten zuführt.

Überall herrscht heute Hektik, Zeitdruck und Stress. In der Familie plagen die Sorgen, der Beruf reizt alle Kraftreserven bis zum Höchstmaß aus. Hinzu kommen Zukunftsängste, vielleicht schon erste Krankheitszeichen. Nun ist es Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Um sich auf die bevorstehende Fastenzeit einzustellen, kann schon einmal damit begonnen werden, die Altlasten aus dem Weg zu räumen. Je weniger Sorgen und Nöte man mit in die Fastenkur nimmt, umso erfolgreicher ist sie, umso besser kann sie durchgehalten werden. Religiöse Hintergründe könnten ein Anlass sein, die eigene Fastenzeit mit der kirchlichen in Einklang zu bringen. Gut vorbereiten sollte sich jeder, der sich entscheidet, seinem Körper und seinem allgemeinen Wohlbefinden etwas Gutes zu tun. Informiert, möglichst frei von Druck und Stress kann man dann in die Fastenwoche aufbrechen. Wo man sie verbringt, ist letztendlich gleichgültig. Auch das „Wie“ spielt keine Rolle.

Sich für die lukullischen Entbehrungen zu belohnen und sich dafür anderen Luxus zu gönnen, ist durchaus legitim. Das Geld, das man eigentlich in Restaurants und Kneipen bei fetten Speisen und Alkohol verbrauchen würde, kann ruhig in den Komfort der Urlaubsunterkunft investiert werden. Auch zu Hause zu fasten ist sicher möglich, allerdings wird es hier schwer, auch wirklich Abstand zu einem klingelnden Telefon, zu einem unangenehmen Brief, zu ratlosen Arbeitskollegen oder Familienangehörigen zu finden. Ein Ortswechsel kommt dem Vorhaben „Großputz im Körper“ sicher zu Gute. Schon vor der Abfahrt kann man sich ansehen, in welchen luxuriösen Whirlpools man schon bald baden und die Seele baumeln lassen wird. Den Tag, gestärkt von Motivation und Lebensfreude mit einer Fastenwanderung zu beginnen, ist sicher für viele ein völlig neues Denken. Vor allem jene, die sonst im Urlaub lange ausschlafen, nach Rührei mit Speck an den Pool oder den Strand gehen, ist jetzt Umdenken angesagt. Schon nach wenigen Tagen wird sich herausstellen, dass der Luxus für den Körper vieles bringt. Die Nächte, die man sonst mit Tanzen, Alkohol und viel zu spät begonnener Nachtruhe verbringt, sind auch in einer Fastenwoche nicht unbedingt von quälendem Hunger begleitet. Lässt man sich mental auf die Fastenzeit ein, ist die Umstellung nur halb so schwer.

Das richtige Beginnen der Fastenkur ist natürlich auch ausschlaggebend. Einfach so, von heute auf morgen, kann man nicht mit dem Fasten beginnen. Ein Reduktionstag und ein Abführtag müssen sein. Ärztliche Überwachung muss auch zwischen luxuriösem Ambiente und Feuereifer sein. Dann macht der Kreislauf die Stoffwechselveränderung problemlos mit und der Urlaub wird zum Bad im Jungbrunnen. Wer Rückenbeschwerden hat, sollte darauf achten, dass die Hotelzimmer mit Wasserbetten ausgestattet sind.Diese luxuriöse Schlafstätte sorgt ganz nebenbei für weiteres Wohlbefinden. Auch geregelter und vor allem ausreichender Schlaf sorgen dafür, dass sich stressige Situationen viel besser bewältigen lassen. Das Fasten in der Kombination mit der Veränderung der Lebensumstände und Gewohnheiten lässt jede Faser im Körper wieder stark und widerstandsfähig werden. Was vor der Fastenkur ein Drama war, ist danach kaum noch der Rede wert. Eventuell sollte man darüber nachdenken, sich ein wenig Luxus der Fastenzeit auch für zu Hause zu bewahren. Ein eigenes Wasserbett ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Eine Begleitung beim Fasten ist nicht verkehrt. Sowohl fachlich, als auch menschlich wird man manchen Rat gut brauchen können.

Viele Krankheiten, beziehungsweise deren Symptome, lassen sich durch das Fasten und Heilfasten lindern. Manche Gichtpatienten, Rheumakranke oder andere chronisch Leidende sind nach einigen Fastentagen beinahe beschwerdefrei. Es lohnt sich also, sich über die geeigneten Luxus-Urlaubsstätten, die auch eine Begleitung durch eine Fastenzeit anbieten, zu informieren. Zwischen Wasserbett und Whirlpool, wohltuenden Massagen und spannender Lektüre, begleitet von Bewegung und viel frischer Luft vergisst man das Essen schneller, als man vielleicht denken mag. Wer noch darüber nachdenkt, ob er seinen inneren Schweinehund überwinden kann oder will, kann sich auf vielen Internetportalen über das Thema ausreichend informieren und dann gleich die entsprechenden Buchungen vornehmen. Spätestens beim Kofferpacken kommt die Motivation, Luxus und Gesundheit zu kombinieren, wie von selbst.

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